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SurfaceTechnology GERMANY, 16. - 18. Juni 2020
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After Show

Ausstellerstimmen

Rund 300 Aussteller und mehr als 6.000 Fachbesucher auf der SurfaceTechnology GERMANY 2018.

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Georg Harnau, Leiter Marketing, Walther Trowal GmbH & Co. KG:

"Für uns war die Messe in doppelter Hinsicht sehr erfolgreich. Wir haben zum einen mit vielen Neuinteressenten gesprochen. Zum anderen haben wir erstmals auf einer Messe zwei unterschiedliche Produktgruppen vorgestellt: Gleitschleiftechnik sowie Kleinteilebeschichtung. Und für beide Gruppen war das Interesse gleichermaßen groß. Der Anteil potenzieller Neukunden lag bei rund 60 Prozent. Viele regionale Interessenten waren dabei, aber auch internationale. Für einige Kollegen aus dem Vertrieb lohnt sich definitiv ein Italienischkursus."

Frank Breidenbach, Key Account Manager Global Sales, Dörken MKS-Systeme GmbH & Co. KG:

"Für uns ist die SurfaceTechnology GERMANY hauptsächlich eine Netzwerkmesse. Deshalb haben wir hier auch zum ersten Mal nicht produktbezogen ausgestellt, sondern unseren Kunden Seminare zum Thema Korrosion und Korrosionsschutz angeboten. Unser Corrosion College findet insgesamt guten Anklang, ist aber ja noch neu und muss sich deshalb erst entwickeln."

Thomas Haberfellner, Leiter Service und Vertrieb Inland, Schlötter:

"Unser Fazit: beide Daumen hoch! Wir hatten sehr viele Besucher auf dem Stand und sehr viele gute Gespräche. Vor allem der Mittwoch war für uns Großkampftag. Wir haben Bestandskunden, Neukunden und Lieferanten hier gehabt. Mindestens ein Drittel der Besucher kam aus dem Ausland, beispielsweise Österreich, Schweiz, Ungarn, Tschechien, Russland, Japan, Schweden oder UK. Unser Messeordner, in dem wir alle wichtigen Leads sammeln, füllt sich gut. Die SurfaceTechnology GERMANY ist und bleibt auch unter dem neuen Namen unsere Hausmesse."

Petra Schlachter, Public Relations, Harter GmbH:

"Wir hatten mit Dienstag und Mittwoch zwei fulminante Tage. Die Mischung aus Bestands- und Neukunden war sehr gut. Positiv überrascht hat uns die große Anzahl von Fachbesuchern aus nicht-deutschsprachigen Ländern. Viele kamen aus Südostasien und hatten zum Teil sehr konkrete Anliegen. Möglicherweise ist das eine Folge des neuen Markennamens SurfaceTechnology GERMANY."

Jochen Fezer, Business Unit Leiter, TIB Chemicals AG:

"Die Oberflächentechnik ist eine kleine Welt und deshalb muss man hier dabei sein. Die Messe ist ein Familientreffen für das Netzwerk innerhalb dieser Industrie. Man trifft die bekannten Protagonisten, aber es sind auch Neukunden-Leads dabei. Insgesamt hatten wir eine gute Besucherfrequenz."

Björn Laskowski, Sales Director, Auer Strahltechnik:

"Für uns ist die Messe besser gelaufen als erwartet. Unter dem Namen SurfaceTechnology GERMANY fühlen wir uns deutlich besser aufgehoben. Wir treffen hier an Neu- und Bestandskunden genau die Anwender aus Automotive und Anlagenbau, die auch hier im süddeutschen Raum vertreten sind."

Andreas Mühle, Geschäftsführer, Coventya GmbH:

"Der Umzug in Halle 1 ist als Erfolg zu bewerten. Besuchermäßig ist es etwas schleppend angelaufen, aber Tag zwei war auf jeden Fall sehr gut. Ein wichtiger Aspekt dieser Veranstaltung ist das Netzwerken. Die Branche trifft sich hier. Die Internationalität ist aus unserer Sicht leicht gestiegen. Wir hatten viele Gespräche mit Italienern, aber auch mit asiatischen Kunden aus Indien oder China."

Benjamin Diener, Sales Director, SurTec Deutschland GmbH:

"Das war eine hervorragende Messe für uns mit vielen Kundengesprächen. Wir sind mit elf Leuten hier gewesen und waren mit hoher Schlagzahl durchgehend beschäftigt. Unsere Branche ist nicht sehr groß, daher ist diese Messe immer auch ein bisschen wie ein Klassentreffen. Der Mehrwert ist aber auch zählbar. Wir führen mit unseren Kunden hier sehr zielgerichtete Gespräche und besprechen konkrete Projekte."

Paul van Ham, Geschäftsführender Gesellschafter, Hender Pompen BV:

"Die SurfaceTechnology GERMANY ist weltweit die wichtigste Technologiemesse für den Oberflächenbereich. Wir haben deshalb auch unsere globalen Sales-Mitarbeiter hierher gebracht. Insgesamt merken wir, dass die Kunden genau das suchen, was wir bieten: ein robustes und zuverlässiges Produkt, das aber auch Energie spart. Nachhaltigkeit ist ein großes Thema."

Frank Munk, Geschäftsführer, Munk GmbH:

"Die Messe hat unsere Erwartungen definitiv übertroffen. Hier am Standort wird Oberflächentechnik wirklich gelebt. Eine so hohe Qualität der Gespräche gibt es deshalb auch nirgendwo sonst. Die Besucher zeigen großes Interesse an Informationen und planen künftige Aufträge. Den Namenswechsel zur SurfaceTechnology GERMANY habe ich vorher kritisch gesehen, aber jetzt ziehe ich ein positives Fazit. Der neue Name hat offensichtlich dazu geführt, dass noch mehr internationale Neukunden kommen, etwas aus Indien, China, Taiwan und sogar Mexiko."

Sandra Theis, Senior Sales Executive, KraftPowercon Sweden AB:

"Die SurfaceTechnology in Stuttgart ist meiner Meinung nach die wichtigste Messe im Bereich Oberflächentechnik. Die Besucherqualität war 2018 wie immer gut. Die etwas schwächere Besucherfrequenz kann damit zu tun haben, dass die parts2clean nicht mehr parallel stattfindet oder dass es der Branche im Moment einfach so gut geht, dass die Zeit für einen Messebesuch fehlte."

Matthias Böhland, Produktmarketing Mikroskopie, Keyence Deutschland GmbH:

"Die letzte O&S war schon gut, auf der HANNOVER MESSE waren wir auch sehr zufrieden – entsprechend hoch waren unsere Erwartungen für die SurfaceTechnology GERMANY. Aber unsere Erwartungen sind erfüllt worden. Wir haben hier mit hoher Schlagzahl Gespräche mit Kunden führen können. Qualität und Quantität waren sehr gut. Wir stellen fest, dass das Interesse am Bereich Forschung und Entwicklung sowie Qualitätsanalyse von Oberflächen sehr hoch ist."

Ludger Fuchs, Geschäftsleiter Deutschland, NOF Metal Coatings Europe S.A.:

Der neue Name hat der Messe gut getan. Jetzt verstehen auch beispielsweise Besucher der Parallelmessen sofort, worum es geht. Für die Zukunft wird es spannend zu sehen, wie die Marke ‚Surface‘ – über die bisherigen Stammkunden hinaus – zusätzliche Technologien und Personengruppen ansprechen kann."

Günter Kayan, Prokurist, Forplan AG:

"Wir sind sehr zufrieden und ziehen eine rundum positive Bilanz. Wir haben mit sehr vielen Fachbesuchern sehr gute Gespräche geführt. Unseren bestehenden Kunden haben wir eine neue Anlage vorgestellt, waren aber auch im Neukundengeschäft erfolgreich. Insgesamt sind wir auf großes Interesse gestoßen."