Powerel präsentiert den ersten echten modularen Gleichrichter.
Normalerweise denkt man, dass eine Konstruktion mit getrennten Modulen einen „modularen“ Gleichrichter darstellt. Aus Sicht des gelieferten Stroms ist dies nicht falsch, aber das Problem der Kommunikation und Steuerung bleibt ungelöst. Dies wurde bisher von zusätzlicher Hardware (dem Steuermodul) übernommen, dessen Ausfall den gesamten Gleichrichter vollständig unbrauchbar machte.
Es gibt mehrere Nachteile, darunter:
Begrenzte Nutzung von Modulen abhängig von der maximalen Kapazität des Steuermoduls
Wartung fast immer durch den Hersteller
Möglichkeit, mehrere Gleichrichter parallel mit nur einer Stromsteuerung zu verbinden
Ausfall der Steuerhardware mit vollständiger Abschaltung des Gleichrichters
Der neue modulare Typ TM ist so konstruiert, dass jedes einzelne Modul selbst ein vollständig funktionsfähiger Gleichrichter ist, ausgestattet sowohl mit Steuerung als auch Leistung. Beim Einschalten überprüft der Gleichrichter die verfügbaren Module und verwaltet automatisch die erforderlichen Ströme und Spannungen auf die bestmögliche Weise. Im Falle eines Modulfehlers wird der Benutzer informiert, und das fehlerhafte Modul wird automatisch außer Betrieb genommen. Der benötigte Strom/die benötigte Spannung wird dann von den verbleibenden Modulen bis zum installierten Maximum automatisch und für den Benutzer transparent bereitgestellt.
Der Austausch eines fehlerhaften Moduls ist ein Vorgang, der in 10 Minuten von einem normalen Wartungstechniker durchgeführt werden kann, da alle Verbindungen Plug-and-Play mit abnehmbaren Steckern sind (Video unter www.powerel.it
).
Die Verfügbarkeit traditioneller Bedienfelder wie DE100, DE200 Touchscreen sowie MODBUS-RTU-, Profibus- und Profinet-Verbindungen bleibt selbstverständlich bestehen.
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